Ungarische Grammatik
24 Lektionen vom Alphabet bis zur Wortstellung, geordnet nach Niveau. Alle Tabellen in den Lektionen werden live aus den Wiktionary-Formen unseres Wörterbuchs erzeugt, damit jede Form stimmt.
A1
A1Alphabet und AusspracheDie 44 Buchstaben des ungarischen Alphabets, lange und kurze Vokale, Doppelbuchstaben und die feste Betonung auf der ersten Silbe.A1VokalharmonieWarum es házban, aber kertben heißt: hintere, vordere und gerundete Vokale bestimmen die Form fast jeder Endung.A1Bestimmter und unbestimmter Artikela vor Konsonant, az vor Vokal, egy als unbestimmter Artikel: Artikel ohne Geschlecht und ohne Fallformen.A1Personalpronomen und Anredeén, te, ő, mi, ti, ők sowie die höfliche Anrede ön und önök. Warum Pronomen oft wegfallen.A1Sein und es gibt: van und nincsWarum „A ház nagy“ ohne Verb auskommt, wann van stehen muss und wie du mit nincs verneinst.A1Der PluralDie Pluralendung -k, ihre Bindevokale und warum nach Zahlen trotzdem der Singular steht.A1Verben im Präsens (unbestimmt)Die sechs Personalendungen des Präsens, ihre hinteren und vorderen Formen und die Sonderform nach Zischlauten.A1Der AkkusativDas direkte Objekt bekommt -t. Wann ein Bindevokal nötig ist und warum die Wortstellung frei wird.A1Fragen und VerneinungJa-Nein-Fragen über die Satzmelodie, Fragewörter vor dem Verb, Verneinung mit nem, ne, sem und nincs.A1Zahlen, Uhrzeit und DatumGrundzahlen, két und kettő, die Uhrzeit mit fél und negyed, Datumsangaben mit dem Jahr vorn.
A2
A2Die Fälle im Überblick18 Fälle statt Präpositionen: was jeder Fall ausdrückt und wie du die Endungen systematisch lernst.A2Die neun OrtsfälleInnen, auf und bei, jeweils als Wo, Wohin und Woher: das 3×3-System mit Städtenamen und Ausnahmen.A2Bestimmte und unbestimmte KonjugationWann látok und wann látom: wie ein bestimmtes Objekt die Verbendung verändert, mit allen Regeln und Beispielen.A2Die ik-VerbenVerben wie lakik, eszik und dolgozik: Grundform auf -ik, eigene Ich-Form und typische Bedeutungen.A2Possessivsuffixe: mein, dein, seinStatt „mein Haus“ sagt man házam: Besitz wird mit Endungen ausgedrückt, im Singular und im Plural.A2Haben: nekem vanUngarisch hat kein Verb „haben“. So drückst du Besitz mit van, Dativ und Possessivsuffix aus.A2Die VergangenheitEin einziges Vergangenheitstempus mit -t oder -tt, unbestimmt und bestimmt, mit den Formen der häufigsten Verben.A2Postpositionenelőtt, mögött, mellett, alatt: Verhältniswörter stehen hinter dem Nomen und verbinden sich mit Personalendungen.A2Adjektive und SteigerungAdjektive bleiben vor dem Nomen unverändert. Komparativ mit -bb, Superlativ mit leg-, dazu die unregelmäßigen Formen.
B1
B1Der KonditionalWürde, könnte, hätte: der Konditional mit -na/-ne im Präsens und mit volna in der Vergangenheit.B1Imperativ und SubjunktivEine Form für Befehl, Aufforderung und Wunsch: das -j-, seine Angleichungen und die Verwendung nach hogy.B1Verbalpräfixemeg, el, ki, be, fel, le: wie Präfixe Richtung und Abschluss ausdrücken und wann sie sich vom Verb trennen.B1Das FuturZukunft mit fog und Infinitiv, mit Präsens und Zeitangabe oder mit perfektivem Präfix.B1Wortstellung und FokusTopik, Fokus, Verb: Warum die Stelle vor dem Verb so wichtig ist und wie sich Betonung auf die Satzbaustelle auswirkt.
Fachbegriffe nachschlagen
Unklare Begriffe wie Inessiv, Bindevokal oder Verbalpräfix erklärt das Grammatik-Lexikon.
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